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Jetzt gehts direkt um unser Gespartes! Griechenland zahlt nicht!

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Update 30. Oktober 2011: Verloren! Alle, die so trottelig waren und den Griechen Geld geliehen haben, wissen nun: sie sehen nur noch die Hälfte davon wieder. Eingerichtet wird nun eine "Fazilität", die neue Schulden macht, um die alten Schulden der EU Länder umzuschulden. Also mehr vom Gleichen. Wer dem EFSF Geld leiht ist in ein paar Jahren genauso dran, wie diejenigen, die heute so blöd waren, Griechenland noch Geld zu leihen.

Euro-Rettung: mal als Investition betrachtet

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Vielleicht ist es ja wirklich so, daß der Euro für Deutschland viele Vorteile bringt. Vorteile sind gut - jeder normal denkende Mensch wird aber danach fragen, ob die Vorteile auch die Nachtreile überwiegen. Jede Investition sollte also darauf geprüft werden, ob am Ende mehr Geld übrigbleibt, als zuvor investiert wurde.

Sendungsbewusstsein gegen Rechtsstaat - wie die Grünen unsere Demokratie ruinieren

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Zweifel und die Suche nach der Wahrheit gehören zusammen. Ein Demokrat lebt dafür, die beste Lösung zu finden, weil er weiß, dass es für jede Sachfrage und für jede politische Herausforderung tatsächlich eine wahre und richtige Lösung geben muss. Doch jeder Demokrat akzeptiert, dass er diese beste Lösung nicht unbedingt kennt. Daraus nährt sich der Zweifel, der jede Meinung und jede Diskussion begleitet, bis auf demokratischem Wege eine Entscheidung gefallen ist.

Ausländer an der Spitze deutscher Großunternehmen

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Wahrscheinlich ist es kein so ganz bekanntes Faktum, aber an der Spitze vieler deutscher Großunternehmen stehen Ausländer. Die größten deutschen Unternehmen sind im deutschen Aktienindex (DAX) zusammengefasst.

Neben dem Aufsichtsrat, der im Tagesgeschäft keinerlei Funktion ausübt, liegt die eigentliche Unternehmenssteuerung und die wichtigen Entscheidungen beim Vorstandsvorsitzenden eines Unternehmens.

Bayernhymne

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In Obhut des Jugendamtes - wieder ein Kind ermordet

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Schon wieder ist ein Kind, das unter der Obhut des Staates stand, das dem Jugendamt anvertraut war, ermordet worden. Die verantwortlichen Staatsdiener exkulpieren sich gegenseitig. Das Jugendamt Bad Honnef hat alles richtig gemacht ("Wir waren nicht zuständig und haben intensiv darauf hingewiesen, daß man sich an das Jugendamt in Königswinter wenden muß") und das Jugendamt in Königswinter hat auch alles richtig gemacht ("wir wussten von nichts. Bei uns hat sich niemand gemeldet"). Was auf jeden Fall für die Staatsversager feststeht, fasst Bürgermeister Wirtz so zusammen "Aus heutiger Sicht gibt es keine Anhaltspunkte für irgendein Fehlverhalten". Ein Kirchenvertreter, der sich so zu den Missbrauchfällen geäußert hätte, wäre wahrscheinlich für Monate durch die Gazetten geschleift worden.

Wieder einmal musste ein Kind sterben, das eigentlich eine intakte Familie gebraucht hätte. Wieder einmal zeigt sich, daß die Struktur unserer Gesellschaft an den untersten Fundamenten geschwächt ist. Tatsächlich sieht es so aus, als führten verrückte Wissenschaftler an den Kindern Deutschlands seit den 60ern ein gigantisches Experiment durch, dessen Ausgang völlig ungewiss ist. Manch einer meint: das Experiment wird mit ganz Deutschland gemacht.

Der Papst schweigt - und redet sich den Mund fusselig, während er drastische Maßnahmen schon längst ergriffen hat

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Immer wieder taucht in der Presse der Vorwurf auf, der Papst äußere sich nicht oder nicht deutlich genug zu den Verbrechen, die von Mitarbeitern und Geistlichen der katholischen Kirche begangen wurden.

Men in Black - die Power der Kirche

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Seit Jahrhunderten halten Sie die Kirche zusammen, tun Gutes und verkünden das Wort des Herrn! Unsere nicht geheime Truppe gegen die Mächte der Finsternis.

Großangriff auf die katholischen Schule - wird Missbrauch instrumentalisiert?

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Update 10. April 2010: Es hat eine riesige mediale Welle gegeben - bis in das letzte Wohnzimmer und das älteste Dampfradio haben die Medien die Anschuldigungen geblasen. Die Kirche hat Sonderermittler eingesetzt, Hotlines geschaltet. Und dennoch haben sich bis heute nur 170 vermutliche Opfer gemeldet - die Zahl ist in den letzten Wochen, trotz der Ausweitung auf "Misshandlungen", zu denen auch Beschimpfungen gezählt werden und die so bizarre Anschuldigungen wie "mussten lebendige Molche essen" enthalten, nur noch geringfügig angestiegen. Es sind 170 Fälle aus 60 Jahren - im Schnitt also weniger als 3 pro Jahr.

Update 8. April 2010: Das sozial-ökologische Kartell lässt nicht locker. Nachdem die Medien wissen, daß sie problemlos einen Minister abschießen können, wird dies jetzt mit einem Bischof probiert. Missbrauch und Mishandlung wird in einen Topf geworfen. Fr. Roth, die zur brutalen Gewalt des ehemaligen Außenministers Fischer schwieg, meldet sich lautstark zu Wort. Die Detaills der Vorwürfe sind wie immer nirgendwo zu lesen. Maximum ist "brutal ins Gesicht geschlagen" oder "fünf Schläge auf den nackten Hintern". Die Absurdität gipfelt in der Forderung, daß Bischof Mixa als Beschuldigter für seine Unschuld Klage erheben soll. Daß Angeklagte bis zum Beweis der Schuld als unschuldig zu gelten haben, dieses Grundprinzip des Rechtsstaates haben die Medien schon längst außer Kraft gesetzt.

Update 25. März 2010: So langsam ebbt die Welle der Medienberichte ab. Zufrieden stellen die Medien heute fest: in der Folge der Medienkampagne kommt es verstärkt zu Kirchenschändungen. Siehe Kirchenschändung Bad Aibling, Dinkelsbühl (s. a. hier), und in der Burkardus-Kirche. Unsere allerheiligsten Orte werden geschändet! Vielen Dank liebe Medien.
Update 19. März 2010: Völlig perplex muß ich feststellen, wie viel Raum Presse, Funk und Fernsehen diesem Thema einräumen. Seit Wochen kein Tag, an dem die Medien nicht einen der 150 Fälle aus den letzten 60 Jahren hervor kramen, Experten zu Wort kommen lassen, Kommentare schreiben, Leute auf der Straße befragen, nach Stellungnahmen rufen. In derselben Zeit sterben in Deutschland und in der Welt Menschen. In Nigeria wurden 500 Christen abgeschlachtet, in Marokko adoptierte Kinder erneut zu Waisen, weil ihre christlichen Adoptiveltern des Landes verwiesen wurden, in Deutschland wurden während dieser Zeit ca. 60 Spätabtreibungen (also Abtreibungen von lebensfähigen Kindern kurz vor der Geburt) durchgeführt. In Haiti ist die Situation immer noch katastrophal, so daß Menschen sterben. Ist es da noch Medienverantwortung, diesen Katastrophen keine Öffentlichkeit einzuräumen, sie quasi totzuschweigen, nur um die perversen Phantasien von Sex im Beichtstuhl und Übergriffen von Priestern auf Ministranten zu bedienen?
Update 12. März 2010 Bis heute hat es also gedauert, daß die Presse-Bluthunde einen bereits in den 80ern rechtskräftig verurteilten Pfarrer aus dem Bistum München gefunden haben. Jetzt wird der heilige Vater selbst zum Freiwild der Goebbels-Nacheiferer! Siehe Siehe Süddeutsche Zeitung
Update 5. März 2010 Es scheint, als ob ein Drehbuch abliefe. Durch einen bekannten und juristisch bereits in den 50ern vollverurteilten Fall bei den Regensburger Domspatzen bringt die Presse den Papst (über seinen Bruder) in Spiel. Ich denke an Dreckschleudern. Siehe Süddeutsche Zeitung
Update 4. März 2010 Sexualpädagin fordert Pornos im Unterricht als Lehrmittel. Staatliche Schulen werden schon in der Grundschule überflutet. Laut offizieller Definition ist es Misshandlung, Kindern Pornos zu zeigen. Siehe Spiegel Online
Update 3. März 2010 Grüne reiten die Medienkampagne und fordern jetzt offen die Abschaffung der katholischen Schulen! Siehe Rheinische Post vom 3. März


Was deutsche Medien
leisten ist manchmal merk- meist aber mindestens denkwürdig. Einiges ist schon darüber geschrieben worden, daß abseits von Unterhaltung und Sportberichterstattung im Bereich Politik und Kultur dem Meinungsjournalismus ein immer breiterer Raum eingeräumt wird (1). Keine Informationssendung von mehr als 20 Minuten im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, in der nicht eine ausführliche Journalistenmeinung oder zumindest eine spöttische Glosse einfließt, kein Zeitungsartikel ohne wertende Adjektive, keine Fernsehbericht ohne wertende Kommentare des Sprechers.

Doch auch die Informationsanteile werden subtil gefärbt. Durch Zusammenstellung der Informationen, aber auch durch das Untermalen mit emotionaler Musik oder die zweifelhafte Auswahl von „Experten“.

Der Eindruck verfestigt sich, daß immer mehr Medien „gleichgeschaltet“ werden. Die Wiederholung immer gleicher, ja wortgleicher Phrasen und das Selektieren von Informationen werden dabei selten so gravierend offensichtlich, wie bei Themen, in denen die Medien glauben auf einen breiten, dumpfen Volkspopulismus bauen zu können. Der Aufgabe, uns Bürger durch Information, Fakten und Zahlen Orientierung zu geben, werden die Medien heute kaum noch gerecht.

Am letzten Samstag, den 28. Februar, hörte ich in Bayern 2 am Vormittag einen ausführlichen Beitrag über die die Gefährlichkeit von Verkehrsmitteln. Die Unfallstatistiken wurden hier rauf und runter analysiert. Das Flugzeug schneidet als bestes Verkehrsmittel pro zurückgelegtem Kilometer ab, rechnet man jedoch die Zahl der Reiseabschnitte (also von Halt zu Halt), hat die Bahn die Nase vorn. Berücksichtigt man allerdings die Menschen, die bei dem Versuch sterben, Gleise zu überqueren in die Statistik, sieht es für Fußgänger am besten aus. (Siehe zum Thema auch Focus Wissenschaft ) Der Beitrag schloss mit dem Hinweis, daß sich die meisten Unfälle allerdings sowieso im Haushalt ereignen.

Wenn es um die Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche geht, sind derartige Betrachtungen in den Medien jedoch tabu. Über Zahlen wird nicht geredet, über Zeiträume auch nicht und wie gravierend konkrete Vorfälle waren, spielt ebenfalls keine Rolle. Bei sehr genauem Hinsehen ist die einzige Zahl, die in den Medien umgeht, meist unter der Schlagzeile „Sexueller Missbrauch Immer mehr Fälle“ (siehe Süddeutsche Online) die Zahl von etwa 150 Fällen seit den 1950er Jahren. Unter Fällen sind allerdings keine erwiesenen geprüften Vergehen zu verstehen, sondern zunächst einmal nur Anschuldigungen, denen die Kirche nun gewissenhaft nachgeht. Den Gipfel des Pseudojournalismus erklimmt der Spiegel, der titelt: „Opferzahlen bereits dreistellig“ (in ganz Deutschland seit 1950) und dann darauf hinweist, daß sich „bereits 115“ Schüler mit Anschuldigungen gemeldet hätten. (Siehe Spiegel Online)

Was ich als Vater aber eigentlich wissen will ist doch: wo gehen meine Kinder das größere Risiko ein, missbraucht zu werden. Die Schule ist ein Bereich, in dem Missbrauch häufig vorkommt, nach dem häuslichen Umfeld der zweitgefährdetste Bereich. Die Fakten sind hier trotz der jetzt bekanntgewordenen Fälle recht einfach: Tatsache ist, bei 15.000 Missbrauchsfällen im schulischen Umfeld in Deutschland pro Jahr meine Kinder in einer kirchlichen Einrichtung immer noch 35mal sicherer wären, als in einer staatlichen Schule!

Algerische Christen werden von moslemischen Landsleuten überfallen

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13. Januar 2010 - Algerien

Kirche angezündet

Nach der Zerstörung einer Kirche im algerischen Tizi Ouzou ruft das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors weltweit zu Gebeten für die Christen auf. Seit geraumer Zeit wird die "Tafath"-Gemeinde von radikalen Muslimen bedroht. In der Nacht vom 9. auf den 10. Januar brachen mehrere Männer in das Gemeindehaus ein, verwüsteten die Einrichtung und setzten es schließlich in Brand. Bibeln wurden geschändet und Kreuze entweiht. (Siehe Bericht im Focus)