Seite mit Informationen und Meinungen eines Sympathisanten der neo-konservativ katholischen Partei (NKK), einer Patei in der Nachfolge der katholischen Zentrumspartei. Bundespolitik, Landespolitik sowie gesellschaftliche Entwicklungen werden debattiert.

Achtungserfolg für Düsseldorfer Zentrumspartei

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Die Zentrumspartei hat in Düsseldorf einen Achtungserfolg errungen. Der neue, erst im April gegründete Stadtverband der Zentrumspartei erhielt sogar mehr Stimmen als die seit über 12 Jahren im Rat der Stadt vertretenen Republikaner! Auf den Kandidaten der Republikaner entfielen 908 Stimmen, die zwei Kandidaten der Zentrumspartei erhielten zusammen 916 Stimmen.

Kaukasuskonflikt - was sind die deutschen Interessen

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"Russland setze im Kaukasus seine Interessen rücksichtslos durch." lese ich allenthalben. Auch der Georgische Präsident wollte die Georgischen Interessen durchsetzen. Auch die Osseten und Abchasen kümmern sich um ihre Interessen. Nach all der Berichterstattung in Presse, Funk und Fernsehen fühle ich mich über die Interessenlage am Kaukasus ausreichend informiert.

Was mir fehlt, ist die Analyse und Informationen über die deutschen Interessen im Kaukasus. Natürlich hat uns rot/grün vom russischen Öl total abhängig gemacht und sicher weiß ich auch, daß es in Georgien eine Pipeline gibt, die nicht-russisches Öl liefert und dieses auch über nicht-russisches Gebiet transportiert. Wie sich die Interessenlage Deutschlands definiert und aus welchen Parametern sich die Aktivitäten der deutschen Regierung herleiten bleibt aber mehr als dunkel.

Offene Chinesische Chemielabormeisterschaften

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Konzerne, Medienunternehmen (inkl. der öffentlich/rechtlichen, die mit den uns abgepressten Gebührenmilliarden operieren) und der Mega-Konzern IOC veranstalten dem chinesischen Terrorregime zu Ehren ein großes Event in China. Wie man am Medallienspiegel leicht ablesen kann, hat es China in der medizinisch-chemischen Forschung weit gebracht.

Ich hoffe darauf, daß vielleicht ein paar beherzte Menschen, denen der Sport zu wertvoll für Milliardengewinne, Machtdemonstrationen und die chemische/biologisch/genetische Hexenküche ist, einmal auf die Idee kommen, eine echte Olympiade zu veranstalten. Da würde ich dann auch wieder zuschauen.

Jugendfest der Kirche in Sydney - ein Hoch auf den Papst

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Lachende Gesichter, glänzende Augen, tolle Musik und die unbändige Freude von einer halben Million Jugendlicher, die nach Syndney in Australien gekommen waren, um sich an JEsus CHristus zu freuen! Gemeinsam mit unserem fortschrittlichen Papst Benedikt feierte die Jugend der Welt. Das was wir bei den durch Macht und Geld pervertierten "Olympischen Spielen" vermissen (bei denen Kinder und Jugendliche druch brutale Regimes wie dem Chinas zur Demonstration der Frankenstein-Künste ihrer Chemielabors missbraucht werden), das ist im Übermaß beim Weltjugendtag zu finden.

Was, wenn die Rezession kommt ...

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Die Regierungen von Bund, Ländern und Kommunen haben sich an sprudelnde Steuereinnahmen gewöhnt. Man muss ja auch sagen: eine feine Sache ist das schon - das Geld mit vollen Händen ausgeben, dabei keine Anstrengungen machen, Prozesse, Dienstleistungen oder Effizienz zu verbessern und trotzdem in den Augen der Wähler blendend dastehen.

Die Konsolidierungsziele sind schon so oft verschoben worden, da ist es am Besten, wenn man auch dabei besser auf morgen oder noch besser übermorgen verschiebt. Ich versuche mich gerade zu erinnern - Hans Eichel versprach 2002 den luschigen Euro-Bürokraten, die sich eher lasch dem ungeliebten Thema widmen - dass bis 2004 der Bund keine Netto-Neuschulden mehr aufnehmen werde. Fehlanzeige. Das ganze mit "keine neuen Schulden" wurde auf 2006 verschoben.

EU-Erweiterung - nach Bulgarien erweist sich, daß auch Rumänien gegebene Beitrittsversprechen nicht einhält

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Eigentlich wird die EU Erweiterung uns Bürgern als große Erfolgsgeschichte verkauft. Die schlimmen Nachrichten aus den frisch in die EU aufgenommenen Ländern werden dagegen eher mit vorgehaltener Hand verbreitet. Niemand, auch die Medien nicht, scheint sich so richtig dafür zu interessieren.

Die Schuldenmacher der Nation

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Was waren das noch für Zeiten. 1971 trat unter Bundeskanzler Willi Brandt Bundesfinanzminister Müller zurück, weil er in zwei Amtsjahren drei Milliarden Euro (sechs Milliarden DM) neue Schulden gemacht hatte. Sein Nachfolger Karl Schiller trat nach einem Jahr zurück, weil er zwei Milliarden Euro (vier Milliarden DM) neue Schulden machen musste. Er sagte damals, daß er keine Politik nach dem "Motto" "Nach mir die Sintflut" machen könne.

Die SED-Nachfolgepartei "die Linke" bestellt - wer bezahlen muss bleibt unklar

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Nach mehr als 40 Jahren völlig absoluter, vollständiger und totaler Kontrolle der SED in Ostdeutschland sah es bei den Renten in der DDR 1989 wie folgt aus:

Das Rentenversicherungssystem der ehemaligen DDR beschränkte sich weitgehend auf die Sicherung des Existenzminimums und kannte keine regelmäßigen Rentenanpassungen, die für die alten Menschen die Gewähr einer Beteiligung an der wirtschaftlichen Entwicklung hätten bieten können. Die DDR-Sozialrentenversicherung war nicht in der Lage, den erreichten Lebensstandard zu sichern.

Vorlesung "christliche Unternehmensethik" an der LMU wird abgesetzt - Skandal: Freiheit der Wissenschaft beschnitten.

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Der offensichtlich unbegründete Vorwurf der Presse gegenüber der katholischen Kirche im Fall der Berufung des Universitätspräsidenten der katholischen Universität Eichstätt, eines reinen Verwaltungsaktes, der mit Forschung oder der Lehre nichts zu tun hatte, war: hier mischt sich die Kirche in die Freiheit der Forschung und Lehre ein. Viel drastischer ist der Fall des Münchner Professors em. Hanssmann.

Ist "Die Linke" (ex SED) als Fraktion im Bundestag noch tragbar?

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Heute im Bundestag: wieder einmal ein Eklat, weil die ehemalige SED, also die Partei, die 40 Jahre lang unbeschränkte und absolute Macht über Staat, Gesellschaft und Wirtschaft der DDR ausgeübt hat, während einer Debatte einen unpassenden NS-Zeit Vergleich zog.

Wir alle wissen, daß es um die Kenntniss im Fache "Geschichte" bei den Angehörigen der exSED nicht zum Besten bestellt ist. Da die Abgeordneten ja kaum wissen, was die SED in der DDR angerichtet hat, kann man nicht erwarten, daß es mit dem Wissen um weiter in der Vergangenheit liegende Ereignisse besser bestellt wäre.